"Was vor uns liegt und  

was hinter uns liegt,  

ist unbedeutend, 

verglichen mit dem,  

was in uns steckt."  

Ralph Waldo Emerson

 

 

 


 

 

 

 
 

 

Ansatz meiner psychoonkologischen Begleitung 


Die psychoonkologische Begleitung ist ein freiwilliges Angebot aus dem Bereich der Komplementärmedizin und wendet sich an (ehemals) Erkrankte und deren Angehörige. Ab dem Zeitpunkt der Diagnosestellung kann sie jederzeit - auch Monate oder Jahre nach einer erfolgreichen Krebsbehandlung - in Anspruch genommen werden!   


Sie bietet dem Erkrankten die Möglichkeit  - zusätzlich zu notwendigen medizinischen und psychoonkologischen Behandlungen im Krankenhaus  - Erlebtes zu verarbeiten und Bevorstehendes zuversichtlich anzugehen.


Erkrankte oder Angehörige bestimmen Themen sowie die Dauer und Häufigkeit der Termine.

Gemeinsam  verfolgen wir das Ziel  "Was kann ich selbst  für mich tun?", um die Lebensqualität zu verbessern bzw. um der/dem Erkrankten eine gestärkte und stabile Begleitperson zu sein.


In einem ersten Schritt versuchen wir den Schock der Diagnose zu verarbeiten und die veränderte (Lebens-)Situation anzunehmen.

In weiteren Schritten versuchen wir uns mit der Krankheit auseinanderzusetzen und individuelle Wege erarbeiten, um Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

 

Auch der Wunsch nach Unterstützung bei notwendigen Entscheidungsfindungen (z. B. Behandlungsthemen) sind möglich sowie Hilfestellungen beispielsweise bei der Begleitung zu Arztgesprächen.