"Was vor uns liegt und  

was hinter uns liegt,  

ist unbedeutend, 

verglichen mit dem,  

was in uns steckt."  

Ralph Waldo Emerson

 

 

 


 

 

 

 
 

Psychoonkologische Begleitung 

Ein Schwerpunkt meiner psychotherapeutischenTätigkeit ist die psychoonkologische Begleitung von Krebspatienten und deren Angehörigen.

Diagnose und Folgen 

Die Diagnose Krebs erschüttert und verändert - den Erkrankten genauso wie sein Umfeld!  Von einer Sekunde zur anderen ist nichts mehr wie es vorher war! Fast 40 % der Betroffenen werden durch die Diagnoseübermittlung traumatisiert. Genauso viele entwickeln im Laufe oder im Anschluss an die Behandlung Ängste, die sich nicht selten in Depressionen manifestieren.  

Gefühle bis zur Machtlosigkeit 

Hilflosigkeit im Umgang mit der Diagnose, Zukunftsängste und die Frage nach dem "Warum (ich)?" sind nur einige Themen, die den Betroffenen beschäftigen. Meist aus dem Alltag gerissen, überrollen ihn Gefühle wie Trauer, Ängste oder Wut, oft verbunden mit Verzweifelung und Machtlosigkeit.   

Krebs betrifft nicht nur den Erkrankten 

Auch das direkte Umfeld (Familie, Freunde) leitet in besonderem Maße. Die Sorge um den Erkrankten, die Angst ihn zu verlieren oder dieser besonderen Situation dauerhaft standzuhalten, stellt eine außergewöhnlich anspruchsvolle Belastung dar, die Angehörige immens fordert, bisweilen überfordert. Nicht selten entwickeln Angehörige eigene körperliche oder psychische Erkrankungen. 


Ansatz meiner psychoonkologischen Begleitung